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Akku-Rasenmäher Test 2020- Die besten Rasenmäher im Vergleich

Du bist auf der Suche nach einem passenden Akku-Rasenmäher für deinen Garten? Wir haben für dich die bekanntesten Rasenmäher in unserem Akku-Rasenmäher Test geprüft und bewertet. Hierfür haben wir die wichtigsten Kennzahlen zu den Rasenmähern recherchiert und hier auf unserer Seite für dich zusammengefasst. Unser bekanntes Bewertungsverfahren kannst du hier nachlesen. Mit unserem umfangreichen Akku-Rasenmäher Test möchten wir dir die nächste Kaufentscheidung erleichtern und dir einen Überblick über die vielzahl an Akku-Rasenmähern geben.



Bosch Akku Rasenmäher Rotak 32 LI

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Grizzly Akku Rasenmäher ARM 2433-21

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Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 36 Li

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WORX 40V Akku-Rasenmäher WG779E

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Makita DLM431PT2 Akku-Rasenmäher

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Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 43 Li

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Bosch Akku Rasenmäher Rotak 430 LI

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Das solltest du über Akku-Rasenmäher wissen

Akku-Rasenmäher im Vergleich. Was sind die Vor- sowie Nachteile?

Akku-Rasenmäher werden gerne mit ihren elektrischen oder benzinbetriebenen Konkurrenten verglichen. Den Vergleich müssen sie aber dennoch nicht scheuen. Akku-Mäher haben viele Vorzüge, man muss sich aber auch mit der einen oder anderen Einschränkung arrangieren. Wir haben für dich die wichtigsten Vor- und Nachteile von akkubetriebenen Rasenmähern recherchiert und in folgendem Kapitel zusammengefasst.

Vorteile

WORX Akku-Rasenmäher WG779E

Leise: Ein Verbrennungsmotor erzeugt merklich mehr Lärm als ein effizienter Elektromotor. Akku-Mäher können somit wesentlich leise betrieben werden, ohne eine große Lärmbelästigung für den Nachbarn darzustellen.

Wartungsarm: Die Reinigung des Mähers nach getaner Arbeit bleibt dir auch bei einem Akku-Rasenmäher nicht erspart, dafür ist aber die technische Wartung mit weniger Aufwand verbunden. Da ein Akku-Mäher statt eines Verbrennungsmotors einen elektrischen Motor besitzt, ist ein regelmäßiger Öl- oder Zündkerzenwechsel nicht notwendig bzw. es müssen auch keine Filter getauscht werden. Lediglich das Schneidwerk sollte regelmäßig geschärft werden, um auch weiterhin ein gutes Schnittergebnis zu erhalten.

Umweltfreundlich: Ebenso wie elektrische Rasenmäher erzeugen auch Akku-Mäher keine Schadstoffe während des Mähens. Der Elektromotor arbeitet geruchs- und schadstofffrei. Der Verbrennungsmotor eines benzinbetriebenen Mähers hingegen belastet mit seinen ausgeschiedenen Abgasen die Umwelt.

Handlich und flexibel: Akku-Rasenmäher sind um einiges leichter als Benzin-Rasenmäher und benötigen im Vergleich zu Elektro-Mähern auch kein Kabel zum nächstgelegenen Stromanschluss. Dadurch sind Rasenmäher mit Akku sehr handlich und lassen sich ohne größere Mühen über den Rasen schieben.

Nachteile

Reichweite: Obwohl sich die Akku-Leistung in den letzten Jahren stark verbessert hat, sind Akku-Rasenmäher in ihrer Laufzeit und somit auch Reichweite begrenzt. Je nach Kapazität des Akkus kann eine Rasenfläche bis zu einer Größe von 600 m² gemäht werden. Auf den ersten Blick ist das ein guter Wert, der aber im Vergleich nicht auf der Höhe eines Benzin-Rasenmähers ist und somit auch negativ bewertet werden muss.

Ladezeit: Benzin rein und los geht’s. Ganz so einfach ist es bei Akku-Rasenmäher nicht. Wenn die Akkus nicht geladen sind, dann kann auch nicht gemäht werden. Selbst mit einem Schnellladegerät ist mit einer Ladezeit muss mit einer Ladezeit größer einer Stunde gerechnet werden.

Preis: Akku-Rasenmäher haben meist einen höheren Anschaffungspreis als elektrische oder benzinbetriebene Mäher. Das liegt einfach daran, dass in den meisten Fällen auch noch der Akku dazugekauft werden muss und damit der Preis in die Höhe getrieben wird. Die Folgekosten hingegen fallen im Vergleich niedriger aus, da kein Treibstoff benötigt wird und auch so gut wie keine Kosten für die Wartung anfallen.

Auf was muss ich beim Kauf eines akkubetriebenen Rasenmähers achten?

Durch die hohe Anzahl an verschiedenen Akku-Rasenmähern auf dem Markt ist es nicht ganz so einfach, sich auch für das passende Gerät zu entscheiden. Nicht nur die Menge an verfügbaren Mähern sondern auch die Vielzahl an unterschiedlichen Eigenschaften der einzelnen Geräte macht es dir nicht einfacher, dich für den Richtigen zu entscheiden. Nicht jeder Akku-Mäher passt auch zu deinen Anforderungen und deinen geplanten Mäharbeiten. Damit du am Ende nicht einen Mäher kaufst, mit dem du dann nicht zufrieden bist, solltest du dich im Vorfeld über die wichtigsten Kriterien und Kennzahlen informieren. Mit dem gewonnen Wissen wird es dir wesentlich leichter fallen, die einzelnen Geräte untereinander zu vergleichen. Im folgenden Kapitel haben wir für dich die wichtigsten Punkte zusammengefasst, die du bei einem Kauf eines Akku-Rasenmähers in Betracht ziehen solltest.

Das sind die wichtigsten Kennzahlen und Kriterien

Bosch Akku Rasenmäher Rotak 43 LI

Größe der Rasenfläche: Du solltest natürlich darauf achten, wie lange du mit einer vollen Akkuladung mähen kannst. Es wäre sehr ärgerlich, wenn bereits nach der Hälfte der zu mähenden Rasenfläche der Akku schlapp macht und du eine Zwangspause einlegen musst.

Schnitthöhe: Je nach Beschaffenheit deines Bodens ist eine hohe oder niedrige Schnitthöhe empfehlenswert. Ist die Rasenfläche recht uneben, macht eine höhere Schnitteinstellung mehr Sinn. Bei einem geraden Boden erzielt man mit einer niedrigeren Einstellung das bessere Ergebnis. Die meisten Akku-Mäher besitzen ein variables Schnitthöhensystem, das flexibel nach deinen Bedürfnissen eingestellt werden kann.

Schnittbreite: Die Schnittbreite entscheidet darüber, wie schnell man mit seiner Arbeit vorankommt. Je größer die Schnittbreite des Mähers, umso weniger Bahnen sind notwendig, um die ganze Rasenfläche zu mähen. Somit wirkt sich die Schnittbreite direkt auf die Dauer des Arbeitsvorgangs aus. Für größere Rasenflächen ab ca. 500 m² macht eine Schnittbreite ab 43 cm durchaus Sinn.
Gewicht: Das Gesamtgewicht des Akku-Rasenmähers entscheidet darüber, wie einfach sich der Mäher über die Rasenfläche schieben lässt. Je höher das Gewicht des Akku-Mähers, desto schwieriger auch die Handhabung. Soll der Rasenmäher zum Beispiel auch zum Schrebergarten mitgenommen werden, geht das mit einem leichteren Gerät deutlich einfacher. Hanglagen lassen sich auch deutlich einfacher mähen, wenn der Akku-Rasenmäher nicht zu schwer ist.

Fangkorb: Beim Fangkorb ist darauf zu achten, dass er nicht zu klein ist. Je größer der Fangkorb, desto weniger muss dieser geleert werden. So wird der Arbeitsfluss weniger oft unterbrochen und verkürzt damit auch die Dauer des Arbeitsvorgangs.

Bosch Akku Rasenmäher Rotak 32 LI

Akku: Es sollte sich unbedingt um einen Lithium-Ionen Akku handeln. Da diese Akkus keinen feststellbaren Memory Effekt mehr haben, können sie somit unabhängig vom Ladezustand geladen werden, wenn es dir zeitlich gerade passt. Die Leistung des Akkus wirkt sich direkt auf die maximale Laufzeit des Mähers aus und somit auch auf die Größe der zu mähenden Fläche. Am besten lässt sich die Leistung von Akkus mit Hilfe der Wattstunden vergleichen. Dazu multipliziert man die Spannung (V) eines Akkus mit der Kapazität, die in Amperestunden (Ah) angegeben wird. So leistet zum Beispiel ein Akku mit 36V / 5Ah beachtliche 180 Wattstunden. Je höher die Leistung eines Akkus, desto länger kann auch mit einer Akkuladung gemäht werden.

Ladezeit: Akkus mit einer höheren Kapazität brauchen natürlich auch länger, um wieder vollständig aufgeladen zu werden. Damit der Ladevorgang nicht mehrere Stunden dauert, empfiehlt sich ein Schnellladegerät. Bei vielen Akku-Rasenmähern ist bereits im Lieferumfang solch ein Schnellladegerät enthalten, sodass hier keine zusätzlichen Kosten anfallen.

Laufzeit: Der Akku ist nicht alleinig dafür verantwortlich, wie lange man mit einer Akkuladung mähen kann. Es spielt auch eine Rolle, wie effizient der Mäher mit der Energie aus der Batterie umgeht. Je effizienter der Rasenmäher ist, umso mehr Fläche kann auch gemäht werden. Daher empfehlen wir, auch immer auf die Angaben des Herstellers zu achten, welche maximale Rasenfläche mit einer Akkuladung gemäht werden kann.

Preis: Achte darauf, was für den angebotenen Preis alles im Lieferumfang enthalten ist. Hier gibt es oft einige Unterschiede bei den Herstellern. Oftmals ist bereits ein zweiter Akku mit im Angebot dabei. Akkus können nämlich ganz schön teuer sein, wenn diese nachträglich gekauft werden.

 

Wann lohnt sich die Anschaffung eines Akku-Mähers?

Akku-Rasenmäher vereinen die Vorteile von Elektro- sowie Benzinrasenmähern. Sie sind leicht, flexibel, einfach in der Handhabung und kommen gänzlich ohne Stromkabel aus. Ist deine zu mähenden Rasenfläche nicht zu groß und du möchtest nicht auf die genannten Vorteile verzichten, dann ist der Akku-Mäher genau das richtige für dich. Ein Akku-Rasenmäher empfiehlt sich vor Allem auch dann, wenn das Gerät transportiert werden soll, z. B. zum eigenen Schrebergarten. Durch das geringe Gewicht lassen sich Akku-Mäher problemlos im Kofferraum verstauen und überall mit hinnehmen.